Die extrem große Menge negativer Variationen, die auf eine positive Variation kommen

Die geringe Wahrscheinlichkeit positiver Variationen bedeutet ja gleichzeitig, dass jeder einzelnen positiven Variation eine riesige Menge an negativen Variationen gegenübersteht. Das ist nebenbei bemerkt auch das, was die Wissenschaft experimentell herausgefunden hat: Es wurden Experimente gemacht, mit Bestrahlung positive Variationen zu erreichen. Es hat nicht funktioniert. Und dennoch hat die Wissenschaft, die ja sonst immer so auf Beweisen beharrt, diesen klaren Gegenbeweis einfach ignoriert und weiter an ihrer falschen Theorie festgehalten. Auf die Gründe dieses interessanten psychologischen Phänomens gehe ich an anderer Stelle ein. Jedenfalls ergeben sich aus dem theoretischen Verhältnis von einer positiven Variation, auf die absolut unvorstellbar große Massen von negativen Variationen kommen, folgende Schlussfolgerungen (negative Variation = funktionale Verschlechterung):

  1. Ein solches Verhältnis lässt sich in der Natur nicht beobachten. Zwar gibt es negative Variationen, aber es sind um viele Größenordnungen weniger, als es sein müssten, wenn die Variationen zufällig erfolgen würden. Und das bedeutet: Die Variationen erfolgen nicht zufällig! (Hatte ich bereits erwähnt.)
  2. Wenn man weiter darauf beharrt “ja, aber der lange Zeitraum – vielleicht geht’s ja doch irgendwie”, dann müssten folgende Bedingungen erfüllt sein, damit bei einem Verhältnis von sehr wenigen positiven Variationen zu sehr vielen negativen Variationen eine Aufwärtsentwicklung denkbar ist:

    1. Die Variationen dürften Lebewesen nur einzeln treffen

    ...

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