Wissenschaft als Ideologie ohne praktischen Nutzen unter dem Vorwand menschlicher Neugier

Die Evolutionstheorie ist keine Wissenschaft im klassischen Sinne, sondern Teil einer Ideologie, welche den Denkansatz der klassischen Wissenschaft als einzig gültiges Erkenntnisprinzip verallgemeinern soll.

Die ursprüngliche Wissenschaft basierte darauf, für bestimmte Systeme (z.B. das Sonnensystem) das Verhalten exakt mit Hilfe der Mathematik zu beschreiben. Der hohe praktische Nutzen dieses Vorgehens verleitete die Wissenschaftler dazu, dieses Prinzip zum einzig gültigen Erkenntnisprinzip zu erklären:

“Wahr ist nur, was wissenschaftlich bewiesen werden kann”

Bei dieser Verallgemeinerung wurde allerdings übersehen, dass das nur für einen Teil der Realität funktioniert.

Damit der Absolutheitsanspruch der Wissenschaft aber aufrechterhalten werden konnte, begannen “Wissenschaftler” nun zunehmend, windige Theorien zu produzieren, bei denen die vielen Unklarheiten und ungültigen Schlussfolgerungen einfach dadurch verborgen wurden, dass man diesen Theorien den Stempel der Wissenschaft aufdrückte. Der zu Recht gute Ruf der ursprünglichen Wissenschaft wurde missbraucht, um Theorien unter’s Volk zu bringen, die sich in mehreren Punkten von der ursprünglichen Wissenschaft unterschieden ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch